Folge 12 - Was ist der Gen Z im Job wirklich wichtig, Enya und Anja?

Shownotes

In dieser Folge von ‚Working beyond 9 to 5‘ spricht Katharina Van Meenen-Röhrig mit den beiden jungen dualen Studentinnen Enya Lipfert und Anja Rogatschenko über ihre Wege in die MINT-Welt und darüber, was der Gen Z im Job wirklich wichtig ist. Die beiden erzählen, wie sie zur Informatik fanden, weshalb familiäre Unterstützung und weibliche Vorbilder entscheidend sind und wieso klassische Bürojobs bei jungen Menschen oft keinen guten Ruf haben. Außerdem geht es darum, wie Unternehmen junge Frauen gewinnen können und was Erfolg für die Gen Z bedeutet.

Themen der Folge: • Wege in die Informatik • Bedeutung früher Förderung durch Familie und Schule • Weibliche Vorbilder in MINT • Einfluss von Social Media auf die Berufswahl • Erfahrungen als junge Frauen in einem männlich geprägten Umfeld • Erwartungen der Gen Z an Arbeitgeber • Warum klassische Bürojobs an Attraktivität verlieren • Wie Unternehmen junge Frauen für MINT-Berufe gewinnen können • Was Erfolg für die Gen Z bedeutet • Umgang mit Rückschlägen


Host: Katharina Van Meenen-Röhrig

Gäste: Enya Lipfert & Anja Rogatschenko

Redaktion & Produktion: Anna Wielki & Dustin Dion

Hier können Sie GFOS auf LinkedIn folgen.

Hier finden Sie Katharina Van Meenen-Röhrig auf LinkedIn.

Hier erfahren Sie mehr über GFOS.

+++ Informationen zu unserer Datenschutzerklärung finden Sie hier. +++

Transkript anzeigen

00:00:03: Working Beyond Nine to Five, der Podcast, in dem sich alles um Visionen für die Arbeitswelt der Zukunft dreht.

00:00:09: Mein Name ist Katharina van Menen Röhrig.

00:00:11: Mit meinen Gästen spreche ich über die neuesten Trends und Entwicklungen im Bereich Human Resources.

00:00:16: Wir erforschen die spannenden Chancen, die sich durch innovative Arbeitsmodelle, moderne Arbeitsumgebungen und leistungsstarke Softwarelösungen

00:00:24: ergeben.

00:00:25: Und los geht's!

00:00:26: Let's design the future of work.

00:00:30: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcasts Working Beyond Nine to Five.

00:00:35: Heute gibt es eine kleine Premiere, denn erstmals habe ich zwei Gäste gleichzeitig eingeladen.

00:00:40: In dieser Folge sprechen wir darüber, wie junge Frauen ihren Weg in die Mintwelt finden und welche Rolle, Werte, Erfahrungen und die Haltung der Generation Z zur Arbeit dabei spielen.

00:00:51: Wir haben im Podcast schon öfter über die Generation Z gesprochen.

00:00:55: Heute spreche ich endlich mit ihr.

00:00:57: Dafür begrüße ich zwei besondere junge Frauen, die ihre berufliche Zukunft bewusst im technischen Unfeld gestalten.

00:01:04: Bei mir sind Inja Lippert, duale Studentin bei GEFOSS und ebenfalls zu Gast Anja Rogaschenko, ebenfalls duale Studentin bei GEFOSS.

00:01:12: Ich freue mich sehr auf unser Gespräch.

00:01:14: Stellt euch doch gerne beide noch mal vor.

00:01:17: Hallo, ich bin Enja Lipfer, zwanzig Jahre alt und studiere seit anderthalb Jahren bei der GEFOSS UX Design and Digital Solutions und bin auch hier als UX-Designerin bei der GEFOSS angestellt.

00:01:28: Hallo,

00:01:29: mein Name ist Anja Ruga-Czenko, ich bin achtzehn Jahre alt und habe hier mein duales Studium Bitschaps Informatik seit gerade mal rund vier Monaten.

00:01:38: Ich bin dann in der Ausbildung als Anwendungsentwicklerin tätig.

00:01:42: Ja, vielen Dank nochmal für die Vorstellung.

00:01:44: Ich freue mich sehr, dass ihr bei mir seid.

00:01:46: und was mich besonders jetzt am Anfang interessiert.

00:01:49: Ich fange mal mit dir an, Inja.

00:01:51: Was hat ursprünglich mal dein Interesse an Technik geweckt?

00:01:55: Also ich habe mich eigentlich schon immer für Technik interessiert, aber natürlich in meiner Familie, mein Vater hatte auch immer ein großes Interesse an Technik und hat dann... meinen Interesse auch gefördert.

00:02:06: Meistens so durch Geschenke.

00:02:07: Er verschenkt sehr gerne Technik und dann hatte ich auch mal ferngesteuerte Autos oder eine Wii oder auch Nintendo und irgendwann dann auch Tablets und auch Handys und so wurde das natürlich auch immer von der Familienseite aus gefördert.

00:02:20: Also schon sehr früh?

00:02:22: Ja, schon sehr früh.

00:02:23: Also wie gesagt, es hat bei Spielzeug angefangen.

00:02:26: Und bei dir Anja?

00:02:27: Bei mir eigentlich genauso.

00:02:30: Also mein Vater, aber auch meine Mutter sind beide eher so Technikaffin.

00:02:35: Da habe ich immer so Baukästen bekommen, da konnte ich dann Eisenbahnen zusammenschrauben oder sonst was.

00:02:40: Also es hatte weniger was mit Computern zu tun, aber auch schon sehr techniklastig.

00:02:44: Da konnte ich auch immer bei Umbauten zu Hause mithelfen.

00:02:47: Ja, genau.

00:02:48: finde ich sehr spannend, weil ich vertrete auch nämlich die These, dass das ganz wichtig ist, dass man eben auch Kinder sehr früh begeistert für Technik und diese Technik eben auch spielerisch mit den Kindern sozusagen entdeckt.

00:03:00: Wie wichtig glaubt ihr, waren eure Vorbilder, du hast jetzt zum Beispiel deinen Vater genannt und du deine Eltern im Allgemeinen, wie wichtig glaubt ihr, ist das gewesen, dass die euch da rangeführt haben?

00:03:09: Vielleicht du zuerst

00:03:10: denn ja.

00:03:11: Ich denke Vorbilder sind in jedem Bereich des Lebens wichtig.

00:03:14: Ich spiele auch Fußball, also da hat man ja auch Vorbilder im Frauenfu... aber auch in der Schule Lehrerin, die einen berührt haben.

00:03:23: Oder auch die Mutter.

00:03:24: Also ganz im Allgemeinen habe ich in jedem Lebensbereich eigentlich Vorbilder.

00:03:28: Vor allem auch weibliche Vorbilder.

00:03:30: Ja, genau, weibliche Vorbilder.

00:03:32: Man identifiziert sich natürlich auch immer eher mal mit dem gleichen Geschlecht.

00:03:36: Ja, es ist interessant, weil du hattest ja auch gerade beschrieben, du spielst eben auch Fußball.

00:03:40: Ich weiß das auch noch, als wir uns früher mal darüber unterhalten haben, dass deine Eltern ja offensichtlich nicht so diese klassischen Rollenbilder euch da vorgelebt haben, sondern offensichtlich euch sehr frei entscheiden lassen, wo für euch dann eben auch interessieren könnt, ne?

00:03:54: Ja,

00:03:55: ich hab eigentlich jedes Hobby ausprobiert, vom Ballett über Klavierspielen, Reiten, also auch die typischen weiblichen

00:04:00: Hobbys.

00:04:00: Alles.

00:04:02: Ja, und am Ende, ich hab auch Karate, also Juju zugemacht.

00:04:05: Und am Ende bin ich da mit meiner Schwester beim Fußball gelandet.

00:04:08: Und das hat mich so überzeugt, dass ich seit ich zehn bin Fußballspiele durchgehend im Verein.

00:04:15: Sehr spannend.

00:04:16: Anja, hattest du auch weibliche Vorbilder?

00:04:19: Ich würde auf jeden Fall sagen ja, also unter anderem meine Mutter, Lehrer oder eigentlich generell Menschen, die man einfach auf dem Lebensweg trifft.

00:04:29: Ich weiß noch, was mich besonders geprägt hat im Informatikunterricht.

00:04:33: Da hatte ich erstmal natürlich, also nicht natürlich, aber ich hatte einen Informatik-Lehrerin und das fand ich auch schon sehr toll.

00:04:40: Aber wir mussten dann Präsentationen über Pioniere der Informatik halten.

00:04:44: Und wir hatten dann immer so Portraits hängen von ganz vielen Informatikern.

00:04:48: Und dann gab es da ganz am Ende zwei Portraits von Grace Hopper und Ada Loveless.

00:04:53: Und da habe ich mich auch bewusst dazu entschieden, über Ada Loveless die Präsentation zu halten.

00:04:57: Ich fand das sehr toll, auch mal über eine Frau zu erfahren, die in der Informatik dann auch tätig war und da auch sehr prägend das Feld geprägt hat.

00:05:08: Daher finde ich ja, es ist schon sehr wichtig.

00:05:11: Ja, finde ich ganz spannend, dass ihr das auch nochmal so betont.

00:05:14: Ab welcher Klasse Anja wurde denn bei dir Informatik oder so ein Schwerpunkt vielleicht auch angeboten im Mintbereich?

00:05:20: In der Schule meine ich jetzt, ne?

00:05:22: Also bei uns in der Schule, wir haben ja auch einen Mintschwerpunkt an der Wolfskule.

00:05:28: Da wurde das als Differenzierungsfach ab der siebten Klasse angeboten.

00:05:32: Da konnte man dann Informatik wählen und da gab es dann ein erstes Scratch zum Beispiel, Programme oder generell ein bisschen, aber eher nur als Einführung, das war jetzt nicht sehr detailliert, aber auf jeden Fall sehr gut für Kinder, ja.

00:05:45: Und bei dir, Inja, ab wann gab es da Informatikunterricht oder auch vielleicht ein Minschwerpunkt bei dir in der Schule?

00:05:51: Bei mir gab es Informatik erst wirklich ab der Oberstufe, also von der elf bis zur dreizehnten.

00:05:56: Aber ich hatte schon ab der siebten auch einen Schwerpunktfach, das hieß Mediendesign.

00:06:01: Und das diente dazu, aufzuklären, wie man mit Medien richtig umgeht.

00:06:05: Wir hatten auch mal so ein Projekt, das wir ältere Menschen dabei geholfen haben mit ihren Problemen per Handy, also am Handy.

00:06:13: Und ja, das waren so meine ersten Anfänge mit Informatik.

00:06:17: Und was habt ihr im Informatikunterricht gemacht, Anja?

00:06:22: Ja, also wie gesagt halt das mit Scratch.

00:06:24: oder wir hatten dann so ... Die ersten Zahlensysteme haben wir auch entdeckt, also über Binärsystem zum Hexer.

00:06:33: Das war

00:06:34: so

00:06:34: ein Einstieg in die Informatik.

00:06:36: Das war jetzt nicht richtig programmieren, aber dass man so den Grundbaustein davon versteht.

00:06:43: Und eure Freunde, ich meine, die jetzt mit euch auf der Schule waren, wie viele haben da einen technischen Beruf ergriffen?

00:06:49: Oder ist es stimmt immer noch das Klischee, dass ihr vielleicht eher die Ausnahmen wart?

00:06:55: gerade vielleicht von den weiblichen Mitschülerinnen.

00:06:58: Ja, also bei mir war es letzten Endes so, dass sehr viele, also das heißt ja viel, also in meinem Umfeld, meine Freunde waren dann auch eher zum Beispiel im Mathe-Leistungskurs, hatte ich dann meine Freundinnen, wir waren dann so in der Klicke und die sind dann auch natürlich... Also technisch begeistert auch gewesen und wollten auch in die Richtung gehen.

00:07:17: Die eine studiert jetzt Mathe zum Beispiel, die andere wollte jetzt auch in den Wirtschaftsinformat gehen, nicht Dual, aber einfach nur als Studiengang.

00:07:26: Ich bin auch gespannt, wie das läuft.

00:07:30: Ja, aber tatsächlich... Nicht viele sonst.

00:07:34: War das bei dir eher eine Ausnahme oder glaubst du auch, dass auch in eurer Generation noch viel mehr die klassischen Frauenberufe ergreifen?

00:07:43: Wie ist dein Erfahrung?

00:07:45: Ich bin schon eher eine Ausnahme in meiner Freundschaftsgruppe.

00:07:48: Ich war auch die Einzige, die Informatik gewählt hatte bis zum Schluss.

00:07:52: Ich hatte noch eine gute Freundin, die auch mit mir Matheelka hatte, die ist jetzt in die Wirtschaft gegangen.

00:07:58: Auch eher in einem Männerdomäne und hatte auch ... hauptsächlich studiert auch dual und hat auch hauptsächlich männliche Kollegen und auch im Studiengang hauptsächlich Männer um sich herum.

00:08:09: Sonst meine Schwester, die ist ja gleich alt und meine beste Freundin, die machen beide was Soziales, einmal Psychologie und einmal Physiotherapie.

00:08:20: Das heißt beides eher so die klassischen Berufe.

00:08:24: Zu meiner Zeit gab es das jetzt noch nicht so stark.

00:08:26: Heute ist ja Social Media in jedem Klassenzimmer im Prinzip vertreten.

00:08:31: Glaubt ihr, dass Social Media auch Einfluss auf die Berufswahl von jungen Frauen hat?

00:08:36: Also ich würde sagen schon ein Stück weit.

00:08:40: Es wird ja heutzutage immer viel mehr darauf.

00:08:43: hingearbeitet, dass man aus seinem normalen Alltag ausbrechen soll und selbstständig werden soll.

00:08:48: Das wird ja so hervorgehoben.

00:08:50: Das kann ich nicht ganz nachvollziehen, weil ich sehe auch viele Vorteile in einem normalen Berufsalltag und ich bin auch sehr glücklich mit dem, was ich mache.

00:08:56: Deswegen beeinflusst es mich nicht so sehr, aber ich denke schon, dass das viele beeinflusst und auch welche Geschlechter welche Berufe ausüben.

00:09:05: Ja, glaube ich auch.

00:09:06: Bei dir Anja, wie ist deine Meinung?

00:09:08: Ja, also ich bin auch der Meinung, dass Social Media ein eher idealisiertes Bild hervorhebt.

00:09:14: Also vor allem das mit der Selbstständigkeit, also weg von den Standardroutine, Bürojobs.

00:09:19: Ich weiß noch damals in meiner Klasse oder meiner Schule generell, haben die Leute mal gesagt, ja auf keinen Fall einen Bürojob, das wäre zu langweilig oder so.

00:09:27: Aber ja, man hat halt nie wirklich über die Vorteile darüber gesprochen.

00:09:32: Und ich finde halt, es kommt auch darauf an bei Social Media, in welcher bubble man ist, weil je mehr man da so dieses futuristische, dieses realisierte auch konsumiert, desto mehr wird davon auch einem angezeigt und dann verfällt man da in so ein futuristisches Bild, das teilweise nicht mal realistisch ist.

00:09:51: Jetzt hattet ihr eben auch nochmal von euren Eltern ja gesprochen.

00:09:56: Wie haben denn eure Familien reagiert, als ihr gesagt habt, dass ihr euch für einen technischen Beruf entscheidet?

00:10:02: Also ich hatte den Berufswunsch schon immer

00:10:04: und

00:10:05: meine Eltern wussten ja für was ich mich begeister und was für Fächer ich in der Schule gewählt habe und es war schon immer sehr klar, also jetzt nicht konkret UX-Design, aber es war schon immer klar, dass ich irgendwas mit Webseiten machen möchte, irgendwas mit Design auf jeden Fall in die technische Ebene und die haben sich sehr gefreut, als ich dann meinen Beruf gefunden habe und die sind alle der Meinung, das passt perfekt zu mir.

00:10:25: Ja, also meine Eltern, die haben sich natürlich auch für mich gefreut, dass ich mich da gefunden habe in dem Beruf.

00:10:31: Also sie wollten ja auch immer, dass ich etwas finde, was mir Spaß macht, worin ich mich erfüllen kann.

00:10:37: Es musste jetzt nicht unbedingt was Technisches sein.

00:10:38: Also sie hätten es auch begrüßt, wenn ich zum Beispiel in die Medizin oder in die Kunst gegangen wäre, da war jetzt nicht so dieser Druck.

00:10:45: Aber sie haben sich dann letzten Endes auch gefreut, dass ich mir da was ausgesucht habe, worin ich auch gut bin, worin ich meine Stärken einsetzen kann.

00:10:53: Und ich denke, da waren wir dann zuviel, die sich gefreut haben.

00:10:58: Ja, und wir als Unternehmen haben uns auch gefreut, das kommt noch erschwerend hinzu.

00:11:03: Nichtsdestotrotz, trotz aller Bemühungen unsererseits, aber auch natürlich vieler Strömungen, die Frauenförderung betreiben, gerade für die Mintberufe sind natürlich Frauen immer noch unterrepräsentiert, prozentual, wenn man das jetzt vergleicht mit unseren männlichen Kollegen.

00:11:20: Woran glaubt ihr, liegt das?

00:11:23: Ja, also ich glaube, es liegt daran, dass viele Frauen auch Selbstzweifel haben.

00:11:28: Also eben wegen dieser, also das ist bereits wenige Frauen in diesen Sektoren gibt und da ist auch diese fehlende Ermutigung, also vielleicht, weil andere Leute es auch nicht gewohnt sind, dass Frauen in diesen Branchen tätig sind und dann halt eher nicht wagen zu sagen, ja okay, du schaffst das, du packst das, sondern sie sehen dann auch diese... Ich würde jetzt nicht sagen Nachteile, aber das ist schwer ist, als Frauen diesen Branchen dann auch tätig zu sein unter Männern halt und deshalb kommt dann auch weniger Ermutigung.

00:12:03: Also sie haben Angst vor dem Versagen oder der Intoleranz, was aber letzten Endes eher unbegründet ist.

00:12:10: Und Inja, ist es schwer, unter vermehrten Männern zu arbeiten?

00:12:14: Den lag es mal ganz direkt.

00:12:15: Ich habe ja auch eine Meinung dazu hier.

00:12:19: Also ich würde sagen, dass man grundsätzlich auch hier insbesondere, wo ich mit sehr viel Offenheit empfange und ich habe mich auch mit allen gut verstanden und hier ist ja auch ein sehr junges Team, was das auf jeden Fall erleichtert, wo es schon normaler ist, dass Frauen auch in dieser Branche arbeiten.

00:12:33: Was mir aber immer gefehlt hat, war eine weibliche Bezugsperson, eine Person in meinem Alter, mit der ich mich identifizieren kann.

00:12:40: Ich finde, Frauen untereinander haben immer noch eine andere Dynamik als vielleicht Frauen-Mann, auch in unserem jungen Alter und deswegen bin ich auch sehr froh, dass Anja jetzt auch hier ist, weil einfach dadurch man eine nähere Bezugsperson hat.

00:12:56: Ja, das kann ich total nachvollziehen und ich glaube, die Durchmischung ist auch ganz, ganz wichtig an der Stelle.

00:13:02: Wir sind ja auch immer sehr bemüht, junge Talente, insbesondere weibliche junge Talente dann auch zu finden und deswegen ist das natürlich toll.

00:13:11: dass wir euch gefunden haben an der Stelle.

00:13:13: Ich erinnere mich da auch noch gut dran.

00:13:16: Zumindest bei Inja erinnere ich mich gut dran an unseren ersten und unser erstes Gespräch.

00:13:21: Das liegt daran, dass wir uns auf einer Ausbildungsmesse kennengelernt haben.

00:13:25: Vielleicht, wenn wir jetzt auch noch mal so ein bisschen den Schwenk machen.

00:13:28: zur Generation Z. Also ihr seid Repräsentanten dieser Generation.

00:13:31: Was ist euch wichtig?

00:13:32: Also was hat den Ausschlag gegeben?

00:13:33: oder was würdet ihr sagen?

00:13:35: Ist grundsätzlich wichtig für euch, damit ihr auch euch vollkommenten könnt zu einem Unternehmen.

00:13:42: Mir ist besonders wichtig bei Unternehmen, für die ich mich entscheide, dass die auch meinen Berufswunsch richtig verstehen.

00:13:47: bei vielen Unternehmen leider nicht, weil viele gar keine Ahnung hatten, was UX Design ist.

00:13:51: Und das Gefühl, dass ich verstanden wurde, hatte ich das erste Mal bei der GEFOSS und das war auf jeden Fall ein riesen ausschlaggebender Punkt, dass ich mich für die GEFOSS entschieden habe.

00:13:59: Aber natürlich auch, weil die GEFOSS einfach sehr offen gegenüber Frauen ist und ich wusste, dass ich hier gut aufgehoben bin und wie ich bereits schon erwähnt habe, einfach das junge Team auch für sich spricht, wie zufrieden hier die Studenten und Auszubildenden sind.

00:14:12: Und das war mir sehr wichtig, aber natürlich auch Teamzusammenhalt und Teamfähigkeit.

00:14:17: Dafür stehe ich sehr und das ist mir wichtig.

00:14:19: Und natürlich auch, den Staat ins Berufsbeleben in so einem kleinen, familiengeführten Unterleben zu machen, war auf jeden Fall oder ist die richtige Entscheidung, kann ich jedem empfehlen.

00:14:31: Also, bei mir war es vor allem auch wegen der Ausbildung und wegen der guten Betreuung.

00:14:36: Ich war ja vorher beim Java-Summer-Kampf bei der GEFAS und da habe ich auch die kompetenten Fachkräfte kennengelernt, die es hier gibt.

00:14:44: Auch Studenten.

00:14:45: Und wir haben uns auch sehr gut verstanden.

00:14:46: Ich fand, die Grundlagen wurden mir in diesen zwei Wochen wirklich sehr, sehr gut beigebracht.

00:14:51: Und da dachte ich mir, dass die Ausbildung dann genauso gut ist und was hier auch ist.

00:14:59: Ja, vor allem auch dieses persönliche Verhältnis unter den Mitarbeitern und die Unterstützung, die man hier bekommt, weiter Entwicklungsmöglichkeiten.

00:15:06: Also einfach dieser greibungslose Einstieg ins Berufsleben, das war mir sehr wichtig.

00:15:11: Ja, das ist wirklich auf jeden Fall auch nochmal schön zu hören.

00:15:15: Und jetzt so während der Ausbildung bzw.

00:15:17: während dieses, dieses Zeit des dualen Studiums.

00:15:20: Was ist für euch am wichtigsten?

00:15:22: Also man hört immer, was ist der Generation Z wichtig?

00:15:25: Und das kann man, denke ich, glaube ich auch, wie bei jeder Generation überhaupt nicht vorallgemeinern.

00:15:28: Also ich finde das immer schwierig, alle zu erfahren.

00:15:31: Deswegen frage ich euch ganz persönlich, was motiviert euch am meisten?

00:15:35: Ist es Verantwortungsübernahme?

00:15:37: Weiterentwicklung habe ich gerade gehört, natürlich auch Lob sind.

00:15:41: ist monetäre Anreize.

00:15:42: Also was würdet ihr sagen?

00:15:43: Wahrscheinlich ist es eine Kombination aus allem, aber was ist euch besonders wichtig?

00:15:51: Also mir besonders wichtig ist Lob, also Wertschätzung für die Arbeit, dass man weiß, dass ja die Arbeit sehr gut, also dass sie auch gut ankommt und gut angenommen wird und auch umgesetzt wird.

00:16:01: Aber natürlich auch, man möchte sich immer weiterentwickeln, wenn man noch so jung ist.

00:16:05: Das würde motiviert einen auch immer und für mein späteres Leben wünsche ich mir auf jeden Fall, dass man auch die Chance hat Verantwortung zu übernehmen, neue Aufgaben zu bekommen und auch selbstständig zu sein.

00:16:16: Ich bin eben Mensch, der gerne auch ein bisschen das Team leitet und deswegen denke ich schon, dass so dieses Verantwortung übernehmen schon ein Lebensziel für die Zukunft von meiner Karriere ist.

00:16:27: Ja, spannend.

00:16:28: Klingt auf jeden Fall sehr ... Vielversprechend.

00:16:31: schau mal und ich glaube, da bist du auf dem besten Weg auch hin.

00:16:35: Anja, für dich.

00:16:37: Ja, ich denke auch.

00:16:38: Also vor allem Lob und Weiterentwicklung sind als Basis erstmal sehr wichtig.

00:16:44: Danach folgen ja auch Verantwortungsbereitschaft, wenn man weiß, dass man kompetent genug ist, dass man keine Zweifel mehr hat.

00:16:50: Und ja, auch Geld folgt danach ja natürlich auch, wenn man sich halt hoch arbeitet.

00:16:56: Aber halt vor allem, dass man diese Grundlage aufbaut, das finde ich sehr wichtig.

00:17:01: Das finde ich ja sehr spannend nochmal zu hören.

00:17:04: Ich glaube es ist auch immer ganz wichtig, das höre ich zumindest immer so für vielen Mitarbeitern hier auch im Unternehmen, dass man einfach gesehen wird, dass man als Mensch auch wahrgenommen wird.

00:17:12: und da kann ich auch immer ja appellieren auch in nicht zu große Unternehmen dann auch zu gehen, weil ich glaube in familiengeführten Unternehmen hast du natürlich immer den Vorteil, dass es eben familiäre auch zugeht.

00:17:25: bei allen Zielen und Leistungsdruck, der natürlich ganz klar auch verhanden ist, ist es dann doch am Ende des Tages eine große Familie, wie wir es immer dann gerne auch sagen.

00:17:36: Ich würde gerne noch mehr junge Frauen motivieren, jetzt natürlich nicht nur bei der GEFOS, aber im Allgemeinen sich zuzutrauen, in die Mintberufe zu gehen.

00:17:44: Was glaubt ihr, müsste sich noch gesellschaftlich vielleicht aber auch innerhalb der Schulbildung verändern, damit noch mehr junge Frauen diesen Weg sich zutrauen und auch wirklich dann gehen?

00:17:57: Ja, ich denke eben diese Möglichkeit auch in diese Felder reinzuschnuppern, also in Form von Workshops oder so, dass das auch in den Schulen angeboten wird, weil meistens, also darauf man sich dann privat auch nicht dahin zu gehen, oder wie die GEFOS das zum Beispiel macht mit den Girls and Boys Day, also dass man hier dann auch von Frauen angeleitet, dann die ersten Erfahrungen mit Website-Design macht oder Website-Erstellung, das war ja zum Beispiel damals auch sehr prägend und eine sehr positive Erfahrung, ja, dass man Kontakt zu Frauen in dieser Branche einfach aufbaut und sich mit denen unterhält und dann auch sieht, das ist gar nicht so schlimm, wie man sich das vielleicht vorher denkt.

00:18:36: Vielleicht macht sogar Spaß, ne?

00:18:37: Genau.

00:18:39: Ich glaube, ich kann da einfach nur anknüpfen, dass es wichtig ist, dass man Frauen hat, mit denen man sich identifizieren kann und man sagt, ah, darin erkenne ich mich wieder, die Person kann ich auch werden und die ist auch glücklich in dem Beruf und fühlt sich wohl und deswegen kann ich da reingehen und brauche, wie Anja schon angesprochen, keine Ängste haben.

00:18:56: Und so weiter.

00:18:57: Ich denke, das ist auf jeden Fall ein sehr wichtiger Punkt.

00:18:59: Aber auch muss sich die Akzeptanz noch steigern und die Offenheit.

00:19:04: Ich denke schon, dass es in technischen Berufen schon mehr der Fall ist.

00:19:07: In handwerklichen Bereichen sieht man schon eher noch, dass Frauen viel öfter ausgegrenzt werden.

00:19:11: Das war aber auch mal in der IT so.

00:19:14: Und deswegen ist es noch wichtiger, dass es sich das weiterentwickelt und es irgendwann ganz normal ist.

00:19:18: Und das ist wichtig, dass das Geschlechterverhältnis ausgewogen ist.

00:19:22: Ja, da arbeiten wir auf jeden Fall auch immer mehr drauf hin.

00:19:25: nähern uns dem auch immer weiter an.

00:19:28: Ich glaube, dass wir da hinkommen müssen, dass es überhaupt gar kein geschlechter spezifisches Thema mehr ist.

00:19:32: Also, dass wir wirklich da hinkommen müssen, dass wir gar nicht mehr darüber sprechen müssen, dass es jetzt immer noch eine Minderheit gibt bei Frauen oder dass es noch klassische Berufsbilder gibt, weil ich glaube, es ist wirklich sowas von veraltet und ich glaube, dass ihr da sehr gute Beispiele für sein könnt, auch wieder für jüngere Frauen zu zeigen, das ist was... völlig normales ist, dass Frauen selbstverständlich ja vielleicht sogar noch erfolgreicher in der IT-Brusche oder im Mintbereich sein können.

00:20:03: Und jetzt habe ich gerade das Stichwort erfolgreich genannt.

00:20:06: Das definiert ja jeder für sich anders und ich finde es ganz spannend von zwei jungen Frauen neu zu hören.

00:20:11: Wie definiert ihr denn für euch Erfolg, Enja?

00:20:13: Magst du vielleicht anfangen?

00:20:15: Also für mich ist auf jeden Fall Wertschätzung für meine Arbeit sehr wichtig.

00:20:18: Wenn meine Arbeit gut ankommt, ich gut darin bin.

00:20:22: was ich mache und das Gewerkschatz wird gebraucht

00:20:24: wird,

00:20:25: das ist für mich der Erfolg, dass ich zu was beitragen kann und auch eine Veränderung durch meine Arbeit merke.

00:20:32: Das ist, glaube ich, mir so das Wichtigste, aber auch gute Teamarbeit.

00:20:36: Also wenn man gut im Team zusammenarbeiten kann, das ist für mich das auch ein Erfolg, dass einfach alles zusammenklappt, man immer mehr zusammenwächst und man sich auch auf die anderen verlassen kann, dass alles reibungslos funktioniert.

00:20:48: Spannend.

00:20:49: Anja, und wer dir?

00:20:50: Also ich finde, für mich ist Erfolg halt dieses Gefühl von Selbstzufriedenheit, also dass ich die kleinen Ziele, die ich mir dann noch gesetzt habe, verwirklichen konnte und halt nicht aufgegeben habe, mein Bestes gegeben habe.

00:21:04: Ja, halt dieser lange Weg, also auch mit Höhen und Tiefen natürlich, aber dennoch, solange man nicht aufgibt, bleibt man auch erfolgreich, denke ich.

00:21:13: Das finde ich auch noch mal ein spannendes Stichwort, wo ich gerne noch mal drauf eingehen würde.

00:21:17: Also das Stichwort Niederlagen kommt bei jedem natürlich vor.

00:21:20: Ich wollte gerade sagen, kommt in den besten Familien vor und ich glaube jeder kennt das mal zumindest für sich selber zu empfinden.

00:21:27: Das war jetzt irgendwie eine Niederlage.

00:21:29: Wie geht ihr damit um?

00:21:31: Wie schafft ihr das euch dann wieder zu motivieren?

00:21:34: Also ich würde mit Niederlagen so umgehen, dass man einfach an das Ziel denkt, was weiter liegt, auch beispielsweise für den Studium, auch wenn das mal nicht so eine gute Note ist, auch wenn man sehr fleißig gelernt hat, dass man einfach das nächste Mal besser machen möchte, weil Fehler ja ganz menschlich sind und da muss man auch einfach über dieses negative Gefühl mal drüber springen und einfach da durchgehen und dann wird es das nächste Mal besser.

00:21:57: Ja, ich finde auch, dass man seinen Fazit rauszieht und halt raus lernt.

00:22:02: Aber auch guckt, also zum Beispiel, wir haben in unserem Studium auch Zeit- und Selbstmanagement.

00:22:08: Da wird uns zum Beispiel gesagt, ja, baut euch ein Bündelwort.

00:22:11: Schaut, was wollt ihr in Zukunft erreichen?

00:22:13: Hab das immer vor Augen?

00:22:14: Und selbst wenn irgendwas mal nicht so läuft, wie man es sich wünscht, dass man sich da nicht zu lange drüber ärgert, sondern halt aufsteht und weitermacht?

00:22:21: Ich glaube, das ist auch wirklich wichtig.

00:22:23: Also wenn ich mir die wirklich erfolgreichen Menschen in meinem Umfeld auch angucke oder auch hier im Unternehmen, dann sind das ja häufig auch Leute.

00:22:30: den nicht immer alles zugeflogen ist vielleicht, waren das nicht immer nur Einserkandidaten in der Schule.

00:22:35: Ja, es waren Leute, die vielleicht auch härter arbeiten mussten, um erfolgreich zu sein, die dann aber vielleicht auch eine stärkere oder höhere Resilienz entwickelt haben und am Ende vielleicht sogar weitergekommen sind.

00:22:47: Also insofern, ich glaube, da seid ihr auf jeden Fall auf dem ja gebaut richtigen Weg.

00:22:51: Ich bin schon wieder bei meiner Signature-Frage angekommen und die stelle ich ja immer allen meinen Gästen und ich finde es spannend, weil ich sie noch nie so jungen Gästen... gestellt habe, aber Gästen immerhin aus unterschiedlichsten Bereichen und das kommen die kreativsten Antworten immer dabei raus.

00:23:05: Also stellt euch bitte einmal vor, ihr seid die kreativen Köpfe des Projektes Designing the Future of Work.

00:23:11: Euren Ideen sind ja keinerlei Grenzen gesetzt.

00:23:15: Welche Zukunft der Arbeit würdet ihr erschaffen, wenn wirklich alles möglich wäre?

00:23:19: Wie ist so eine Idealwelt für euch?

00:23:22: Ja, also ich habe mir da auch schon früher mal Gedanken drüber gemacht, also wie es so wäre, wenn zum Beispiel es gar keine Arbeit gäbe und die Menschen einfach nur dem nachgehen könnten, worauf sie Lust haben, wo sie so ihre Stärken haben oder Interessen.

00:23:37: Also zum Beispiel, wenn halt so Standardprozesse einfach durch Technologie ersetzt werden würden und man dann zum Beispiel so eine Art, also dass man einen guten Grund Versorgung hat bereits und dann das weitere, also die Luxusgüter und so, sich dann halt durch Arbeit finanziert und die Arbeit dann in Form von Projektzeit zum Beispiel.

00:24:00: Es gibt bereits Projektzeit, ja, aber dass man halt nicht nur in einer Branche diese Projektzeit erfasst, sondern zum Beispiel, dass man dann mal, ich weiß nicht, für eine Mindestzeit, fünf Stunden vielleicht am Tag... dann beim Schmied arbeitet und dann fünf Stunden kreativ malt oder fünf Stunden programmiert oder so.

00:24:19: Also, dass man sich einfach in den verschiedensten Bereichen ausleben kann, ohne sich wirklich festlegen zu

00:24:24: müssen.

00:24:25: In dem

00:24:25: Sinne.

00:24:29: Also

00:24:30: mir ist es am wichtigsten, dass man einen Beruf ausübt, an dem man Spaß hat, also ein bisschen die Berufung zu finden und das wünsche ich mir jedem und das habe ich auch meinen ganzen Freundinnen geraten, die jetzt nach mir angefangen haben, auf die Jobsuche zu gehen.

00:24:41: Ich habe gesagt, entscheidet euch für wirklich was, was Spaß macht und deswegen würde ich mir wünschen, dass jeder seinen Traumberuf ausüben kann.

00:24:49: Also nicht geleitet von finanziellen Aspekten oder gesellschaftlichen Aspekten.

00:24:53: Man hört ja immer, dass jemand sich gegen seinen Traumberuf entschieden hat wegen dem finanziellen Aspekt, weil das Geld da, weil der nicht so gut bezahlt wird oder weil der in der Gesellschaft nicht so anerkannt ist.

00:25:04: Und deswegen würde ich mir auf jeden Fall wünschen, dass jeder seinen Traumberuf ausüben kann.

00:25:08: Ich vertritt ja auch die These und das unterstreicht das nochmal, dass man natürlich in dem, was man wirklich machen möchte, auch meistens besonders erfolgreich und besonders gut ist.

00:25:17: Also insofern... Ist das auf jeden Fall spannend, da eure Einblicke noch mal zu hören und da danke ich euch sehr für an der Stelle.

00:25:26: Wir sind auch schon wieder am Ende für heute.

00:25:29: Ein ganz herzliches Dankeschön an Enya und Anja für eure Einblicke und eure Perspektiven in die Arbeitswelt und besonders auch natürlich aus der Perspektive zwei junger Frauen, die im Mindbereich tätig sind.

00:25:42: Vielen Dank auch an alle Zuhörer.

00:25:44: Wenn Ihnen das Gespräch gefallen hat, abonnieren Sie gerne den Podcast hinter.

00:25:47: lassen Sie eine positive Bewertung oder teilen Sie die Folge mit Menschen, die Sie ebenfalls für moderne Arbeitswelten und Förderung von Frauen in Mintberufen begeistern wollen.

00:25:58: Ja, ich wünsche allen eine schöne Weihnachtszeit und freue mich schon besonders auf das nächste Mal.

00:26:03: Bis dahin, Let's Design the Future of Work.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.